Steckbrief

VORWORT

Profile in Form von simplen Listen sind praktisch, buchhalterisch stellen sie dar, wer, wo, wie lange etwas getan hat. Ob es gut oder schlecht war, ob dem Kunden zur gewünschten Lösung seines Problems verholfen wurde, darüber sagen sie normalerweise nicht allzuviel.

Auch ich habe auf dieser Website natürlich meine Kenntnisse und Projekte (siehe IT-Profil) in tabellarischer Form zur Übersicht dargestellt. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen im bewusst lockeren Ton etwas über meine Fähigkeiten, meine Arbeitsweise und meine Vorstellungen erzählen. Aber auch wenn es locker klingt: Meine Arbeit nehme ich ernst...


WAS HANDELN SIE SICH DA EIN ???

Ich bin 1955 geboren und mehr als die Hälfte meines Lebens habe ich bereits mit Software zu tun. 1975 habe ich in Wien mein Abitur in einem Wirtschaftsgymnasium abgeschlossen und bin danach bei der Austria-Versicherung AG in 3 Jahren zum Organisationsprogrammierer mit ungezählten Kursen bei IBM und Honeywell-Bull ausgebildet worden.

1981 hat es mich aus Österreich in die große weite Welt gezogen. Allerdings bin ich nur bis Stuttgart gekommen. Von da an habe ich in vielen Projekten meine Kunden kennen gelernt, die Boschs, Festos, Stihls, Werus und wie sie alle heißen. Fertigung, Logistik und innerbetriebliche Abläufe sind mir dabei vertraut geworden und das alles in das gewünschte IT-Format umzusetzen, habe ich gelernt.

Englisch kann ich, Französisch versteh ich, den Rest, der mir eventuell Spanisch vorkommt, lerne ich. Natürlich spreche ich auch Fachlatein, aber beim Kunden immer nur eines: Klartext.

Technik machen ist das eine, Technik vermitteln das andere. Deshalb kann ich nicht nur codieren, sondern auch schulen.

Alleine arbeiten ist manchmal schön, aber noch viel lieber arbeite ich in Projektteams. Die meisten komplexen Aufgaben lösen sich im Team viel besser und außerdem nützt jedem Projekt auch die produktive Kommunikation.

Bei meiner Arbeit bin ich Pedant. Unformatierte Sourcen ohne Dokumentation sind mir ein Gräuel. Meine Programme sollen noch wartbar sein, wenn es sie laut Softwarezyklus eigentlich nicht mehr geben dürfte (und von diesen Programmen laufen noch die meisten :-))


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